Theater am Torbogen
Hinter dem Adler 2
72108 Rottenburg
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Letzte Aktualisierung am 19. Januar 2017
Unsere nächsten Vorstellungen:


Samstag, 21.01.2017, 16:00 Uhr
Sonntag, 22.01.2017, 16:00 Uhr
„Das kleine Gespenst“

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von dem gar nicht so gruseligen Gespenst von Ottfried Preussler?

Otfried Preußlers Kinderbücher gehörten wahrscheinlich bei fast jedem zur Kindheit dazu. Jetzt liest man es selbst seinen Kindern vor, die dies vielleicht auch bald tun werden. Eines dieser Bücher Preußlers, das viele geprägt hat, ist „Das kleine Gespenst“ aus dem Jahr 1966 mit den Illustrationen von F. J. Tripp.

Das kleine Gespenst lebt zusammen mit seinem besten Freund dem Uhu Schuhu auf der Burg Eulenstein. Jede Nacht geistert es durch das alte Gemäuer, wobei es mit einem Schlüsselbund mit 13 Schlüsseln alles ohne Berührung öffnen kann, was es will, egal ob Türen, Truhen oder Fenster. Doch es hat einen Traum: Es möchte nichts mehr als einmal die Welt bei Tageslicht sehen. Doch alle Versuche irgendwie über die Geisterstunde hinaus wach zu bleiben, scheitern kläglich. Das kleine Gespenst hat schon alle Hoffnung aufgegeben, da erwacht es tatsächlich nicht um Mitternacht, sondern am Mittag …
Ab 6 Jahren. Eintritt: 5,00 €


Samstag, 28.01.2017, 20:00 Uhr
„Mein Lieb, mein Leid“
Chansons und Biographisches von Jacques Brel (Gastspiel).

Jacques Brel, einer der größten Chansonniers des zwanzigsten Jahrhunderts, erzählt uns in seinen Liedern von Liebe und Tod, von Freude und Leid, klagt über Einsamkeit und Verlust, sehnt sich nach Treue und Freundschaft, schimpft über Bigotterie und Bourgeoisie. Seiner Stimme war ein gewaltiges Pathos eigen; sie vibrierte vor Sensibilität, Schmerz und Verletzlichkeit. Seine mitreißenden, aufwühlenden Chansons spiegeln und hinterfragen das Leben in all seinen Facetten. Lassen Sie sich in Brels Universum entführen: Eleonore Hochmuth (Gesang), Roger Dittrich (Gesang), Ayten Sabety (Klavier), Sergej Riasanow (Akkordeon), Heinz von Moisy (Schlagzeug), Manfred Menzel (Texte und Moderation).
Eintritt: 15,00 €, ermäßigt 8,00 €



Sonntag, 5. Februar 2017, 16:00 Uhr
„Frau Holle“
Figurentheater Kumulus


Belina freut sich auf den Ausflug mit ihrer Schwester. Gemeinsam wollen sie direkt am „Hohen Meißner“ zelten, einem Berg, der das Zuhause von Frau Holle sein soll. Alles ist bestens vorbereitet. Die Route auf der Wanderkarte ist geplant, die Brote geschmiert - das Abenteuer kann beginnen. Nur eine fehlt: die Schwester Orietta. Na großartig! Wollte Belina doch so schnell wie möglich das Geheimnis des Brunnens ergründen. Unendlich tief soll er sein und doch landet man bei Frau Holle im Himmel!
Und während sie noch von der Wolkenschaukel träumt, ist Belina schon wieder mittendrin im Märchen. Da gab es diese schöne, brave Schwester und diese andere - ganz hässlich, mies, gemein und faul …
Die Zuschauer erleben gemeinsam mit Belina und ihrer Campingausrüstung, dass Glück und Unglück im Leben nah beieinander liegen. Doch was könnte da besser helfen als ein tröstender Kakao der großen Schwester!
Spiel & Ausstattung: Lisa Schnee
Regie: Johanna Pätzold
Musik: Karl Parnow-Kloth
Dauer: 55 Minuten
Für Menschen ab 5 Jahren
Eintritt: 6,00 €

















Sonntag, 12. Februar 2017, 17:00 Uhr
„Herr Rashu hört nicht auf zu nähen“
-> Halle der Bästenhardtschule, Mössingen

Es ist die Geschichte einer syrischen Familie, die in den ersten Kriegswirren Damaskus verlässt und die Fahrt über das Mittelmeer nach Europa wagt.
Das Stück ist die Aufbereitung von Dokumentationen über Krieg, Flucht und Ankunft in Europa. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit syrischer und deutscher Laiendarsteller und – darstellerinnen und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Literatursommer Baden-Württemberg 2016 gefördert. Im Stück wird sowohl arabisch als auch deutsch gesprochen. Ein Programmheft informiert ausführlich über die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Stückes.
Es wirft auch einen Blick auf die Geschichte Damaskus´ und erklärt die derzeitige politische Situation in Syrien und wie es so weit kommen konnte.
Drei Musiker begleiten das Schauspiel.
Inszenierung und Regie: Heidi Heusch
Empfehlung: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Dauer: 90 Min. und 20 Min. Pause
Eintritt: 14.00 €, ermäßigt: 9,00 €



Sonntag, 19. Februar 2017, 17:00 Uhr
„Pinguine können keinen Käsekuchen backen“
ein Theaterstück für die ganze Familie


Mitten auf der Bühne: nichts!, nur ein riesiger Käsekuchen, zwei Pinguine nähern sich, können ihre Gier nicht in Zaum halten und verputzen den ganzen Kuchen. Doch der gehörte einem kurzsichtigen Maulwurf, der ihn bei seiner Geburtstagsfeier auftischen wollte. Es kommt, wie es kommen muss: es wird gestritten, dass die Fetzen fliegen! Zu allem Überfluss gesellt sich noch ein Huhn zu den drei Kämpfern und will einen Staubsauger verkaufen. Geschrieben hat das Stück Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen.

Eine herzerfrischende Komödie für Alt und Jung.


Ab 3 Jahren. Eintritt: 5,00 €