Programm 2017:


… das neue Programm wird jetzt nach und nach vervollständigt, schauen Sie einfach immer mal wieder auf unserer Homepage vorbei …


Sonntag, 12. Februar 2017, 17:00 Uhr
„Herr Rashu hört nicht auf zu nähen“
-> Halle der Bästenhardtschule, Mössingen

Es ist die Geschichte einer syrischen Familie, die in den ersten Kriegswirren Damaskus verlässt und die Fahrt über das Mittelmeer nach Europa wagt.
Das Stück ist die Aufbereitung von Dokumentationen über Krieg, Flucht und Ankunft in Europa. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit syrischer und deutscher Laiendarsteller und – darstellerinnen und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Literatursommer Baden-Württemberg 2016 gefördert. Im Stück wird sowohl arabisch als auch deutsch gesprochen. Ein Programmheft informiert ausführlich über die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Stückes.
Es wirft auch einen Blick auf die Geschichte Damaskus´ und erklärt die derzeitige politische Situation in Syrien und wie es so weit kommen konnte.
Drei Musiker begleiten das Schauspiel.
Inszenierung und Regie: Heidi Heusch
Empfehlung: Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Dauer: 90 Min. und 20 Min. Pause
Eintritt: 14.00 €, ermäßigt: 9,00 €

Nach ihrer bewegenden Aufführung sprechen mich immer wieder Leute an und erzählen, wie sehr sie die Handlung des Stückes, das Schicksal der Familie im Stück, die Rolle der tatsächlich Geflüchteten bei der Entstehung des Stückes und die schauspielerische Leistung des gesamten Ensembles noch Tage später beschäftigt haben. Einige meinten auch, allein der Musiker wegen habe sich der Besuch gelohnt.
Frau Bernauer aus dem Kreis der Veranstalter in Metzingen, im Anschluß an die Aufführung, die 170 Menschen gesehen haben

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Stellungnahme zur ausgefallenen Aufführung
in Mössingen-Bästenhardt am So 12.02.2017

(hier können Sie die Stellungnahme lesen)
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Samstag, 11. März 2017, 16:00 Uhr
Sonntag, 12. März 2017, 16:00 Uhr
„Die Bärenhochzeit“

I
m Märchenland, dort, wo die Tiere sprechen können, hält der Braunbär um die Hand der reizenden Eisbärin an. Zum Hochzeitsschmaus sind Tiere aus allen Teilen der Welt eingeladen:
der Pinguin aus dem ewigen Eis, der Löwe aus Afrika, das Känguruh aus Australien und die Miezekatze samt Mäuschen aus der Speisekammer von nebenan.
Gerade als der Bräutigam die riesengroße Hochzeitstorte anschneiden möchte, poltert ein schreckliches und wildes Ungetüm in den Saal hinein. Die Gäste erschrecken furchtbar. Es ist das Grüffelo, das ganz arg wütend ist, weil es nicht eingeladen wurde. Dafür rächt es sich jetzt und entführt die Braut. Nachdem der erste Schrecken verflogen ist, schmieden die Tiere einen Plan, um die schöne Eisbärin wieder zurück zu erobern. Mit einem Trick locken sie das Grüffelo aus seiner Höhle und befreien die Braut.
Zum ersten Mal stehen unsere Allerkleinsten auf der Bühne und zeigen, was sie gelernt haben: laut, deutlich und auswendig einen Vers aufzusagen, ihn mit passender Mimik und Gestik zu unterstreichen, gruppendynamisch zu agieren und mutig an der Bühnenrampe zu stehen. Sehr herzerfrischend!
Empfohlen für Kinder ab dem 2.Lebensjahr.
Dauer ca 40 Minuten; Eintritt 3.50 €

Vor und nach der Vorstellung laden wir in unserem Theatercafe zu Kaffee, Tee und Limonade und allerlei köstliche Kuchen ein.


Nachlese zur Veranstaltung:






Rappelvoll war der Theatersaal. Alle wollten an der Hochzeit von Eisbärin und Braunbär teilnehmen. Die Kleinsten haben ihren ersten Bühnenauftritt mit Bravour und viel Applaus hingelegt.

















Unser Küken, Lilly Weisser, als Schlange in der „Bärenhochzeit“












Samstag, 25. März 2017, 20:00 Uhr
(bei zusätzlichem Bedarf auch Sonntag, 26.März, 17.00 Uhr)
„Fremd.Sein.Heimat“
oder
Wenn Vergangenheit und Zukunft Gegenwart werden

Das Stück von Franz Csiky lebt von dem authentischen Material, das ihm zugrunde liegt, und von der springlebendigen Dramaturgie, in der eine Szene Geburtsort der nächsten ist - ausgelöst durch Assoziationen, Dokumente, Gedankenblitze. Die Inszenierung von Rolf P.Parchwitz folgt den Erzähl-Fäden mit leichter Hand und Brecht'schem Bühnenwitz, und verknüpft sie durch ebenso einfache wie wirkungsvolle szenische Einfälle und musikalische Gelenke (David Jäger, Saxofon und Bassklarinette). Sehr rasch stellt sich die Balance her zwischen historischer Wahrheit (Vertreibung einer Familie aus dem Böhmerwald, erzählt anhand von Originalaufzeichnungen) und der Lage derer, die heute aus Not und Elend zu uns flüchten. Die Ignoranz der Stammtische tritt zudem in herrlich kontroversen, kabarettistischen Flashs auf, von den Protagonisten Michaela Stögbauer und Kurt Schützinger ebenso bravourös gespielt wie die eigentliche, düstere und kantige Geschichte des Stücks.
Gert Heidenreich, Schriftsteller

Als Angehöriger einer Nachkriegsgeneration wurde mir auch klar, wie wenig wir und vor allem die jüngere Generation heute noch von den damaligen deutschen Vertreibungsschiksalen wisse. (wollen). Das Thema ist ja auch gesamtgesellschaftlich verdrängt. Damit ist dann aber auch der Zugang zu den damaligen Erfahrungen und Erkenntnissen innerhalb der deutschen Gesellschaft tabuisiert.
Dittmar Lumpp, Geschäftsführer der Film- und Medien-Festival GmbH
EIntritt: 15.00 €, ermäßigt 8.00 €, Einlaß ab 19.00 Uhr

Passend zum Stück bietet das Bischöfliche Ordinariat eine Ausstellung an:
Verlorene Heimat - Willkommen in der Fremde? 1945 und 2015;
geöffnet täglich von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr, außer
Freitag Nachmittag, Samstag und Sonntag


Nachlese zur Veranstaltung:





„Ich fand das Stück dann noch richtig gut und berührend. An einer Stelle sind mir die Tränen gekommen, weil sie so innig gesungen hat, und auch mußte ich herzlich lachen, was will man mehr?“
Eine Zuschauerin










Wie immer wurde das Publikum in der Pause mit einem „Mundvoll“ verwöhnt; passend zu den 50iger Jahren servierten wir Käseigel.









Sonntag, 02. April 2017, 17:00 Uhr
„Talentschuppen“
Pop- und Rockkonzert der Vocalschule Moni Francis

Die Stimme ist ein herrliches und vielseitiges "Instrument".
Viele erwarten von einem Künstler, dass er in eine "bestimmte Schublade" passt. Aber das (Musik-) Leben ist viel zu aufregend, um nur immer auf EINEM Weg zu wandern. Alles rund um die Stimme ist das Leben von Moni Francis. Als erfahrene Live- und Studiosängerin gibt sie ihre Erfahrungen gerne weiter an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. An diesem Nachmittag kann sich das Publikum selbst einen Eindruck von der musikalischen und stimmlichen Qualität der Schülerinnen verschaffen.
Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.



















Samstag, 29. April 2017, 15:00 Uhr
-> Kultur im Kloster, Horb
„Dornröschen“
gespielt von dem Kinderensemble des Theaters am Torbogen

…und gerade, als der Koch dem Küchenjungen eine Ohrfeige geben wollte, erfüllte sich der Wunsch der 13. Fee: Dornröschen und mit ihm das ganze Schloss fiel in einen tiefen Schlaf. Hundert Jahre mussten vergehen, ehe ein Prinz mit seinem Schwert die hochgewachsene, wilde Hecke durchtrennen konnte. Sein Kuss erlöste das Königreich aus dem langen Schlummer.
Dieses Grimmsche Märchen spielen 18 Mädchen im Alter von 5 – 11 Jahren aus unserer Theaterschule.
Inszenierung und Regie: Talyssa Vanini
Altersempfehlung: ab 3 Jahren
Dauer: 45 Min.
Eintritt: 5,00 €

















… und an ihrem 15. Geburtstag erfüllte sich der Wunsch der 13. Fee: die Prinzessin stach sich an einer Spindel.
Foto: Aufführung in Horb in „Kultur im Kloster“, Marie-Luise Dörflinger-Wagner






















Samstag, 20.05.2017, 16:00 Uhr
Sonntag, 21.05.2017, 17:00 Uhr 
„König Drosselbart“
nach einem Märchen von Gebrüder Grimm

Die Prinzessin will nicht heiraten. Kein Freier ist ihr gut genug. Einen ihrer Bewerber nennt sie sogar Drosselbart, weil er ein Kinn hat wie die Drossel einen Schnabel. Dem Vater reicht es und er beschließt, seine Tochter dem nächstbesten Bettelmann zur Frau zu geben, der vor die Schloßtüre käme. Nach ein paar Tagen stand ein bettelnder Spielmann vor dem Tor,der nahm die hochmütige Prinzessin als seine Frau mit in sein bescheidenes Häuschen. Um satt zu werden, mußte die Prinzessin auf dem Markt und in der Schlossküche niedere Arbeiten für wenig Lohn verrichten. Sie bedauerte sehr, den König Drosselbart nicht zum Manne genommen zu haben. Aber, wie so oft im Märchen, gibt es auch hier ein gutes Ende.

Für Kinder ab 3 Jahren. Eintritt: 5 €









 

Sonntag, 25.06.2017 14.30 Uhr und 15:30 Uhr 
„Coco und Co“
Im Rahmen des Neckarfest im Zelt im Stadtgraben

Acht kleine Clowns mit jeder Menge neuen Blöd-Sinns, Kunst-Stücken und Lach-Nummern. Mit im Gepäck sind heuer zwei fantastische Magier mit erstaunlichen Zaubertricks.
Für Alt und Jung. Ab 3 Jahren.





















Kleine Pause“ ohne Perücke und roter Nase, um frische Luft für den nächsten Auftritt zu tanken.
(Foto: M.L.Dörflinger-Wagner)













Dienstag, 11.07.2017
Mittwoch, 12.07.2017
Donnerstag 13.07.2017

„König Drosselbart“

Sondervorstellungen für Schulklassen, Kindergärten und andere Gruppen
Mittwoch, 12.Juli, 14:30 Uhr
Donnerstag, 13.Juli. 10:30 Uh
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Gruppenpreis pro Kind: 3,50 €,
pro 10 Kindern hat eine erwachsene Begleitperson freie Eintritt
















Samstag, 22.07.2017, 16:00 Uhr
Sonntag, 23.07.2017, 11:00 Uhr 
„Liebesbrief an eine Löwin“
nach einem Bilderbuch von Max Baltscheit.
gespielt von dem Kinderensemble des Theaters am Torbogen

Der Löwe kann nicht schreiben, doch das stört ihn nicht, denn er kann brüllen und Zähne zeigen. Das reicht. Denkt er. Doch dann, eines schönen Tages, trifft er die Löwin mit dem Buch und verliebt sich. Die Angebetete will sich aber nicht einfach so einfach küssen lassen, denn sie erwartet zuerst einen Liebesbrief. Kein Problem für den Löwen - schließlich hat er Freunde, die schreiben können! Was sich jedoch der Affe, das Nilpferd oder der Mistkäfer unter einem Liebesbrief vorstellen, ist allerdings nicht ganz das, was der Löwe meinte …
Eine wirklich tolle (Liebes) Geschichte, die allen Kindern und auch Erwachsenen zeigt, wie wichtig und schön es ist, Lesen und Schreiben zu können.
Ganz besonders geeignet für Schulanfänger
Empfohlen für Kinder ab 3 Jahren
Eintritt 5,00 €, erwachsene Begleiter haben freien Eintritt.









Sondervorstellungen für Gruppen (Schulen und Kindergärten)
Montag, 24.Juli, 14.30 Uhr
Eintritt: Gruppenpreis 3,50 € pro Kind, ab 10 Kindern hat eine
Begleitperson freien Eintritt


Auch der Brief der vier Erdmännchen hat dem Löwen nicht gefallen





Samstag, 23.09.2017, 16:00 Uhr
Sonntag, 24.09.2017, 17:00 Uhr
„Razzfazz“

Die chaotische Frau Maier und der sehr ordentliche Herr Huber geraten im Treppenhaus aufeinander. Er, der Vermieter, beschwert sich über Frau Maiers unordentlichen und schmutzigen Keller, er habe schon Ratten gesichtet! Frau Maier stellt ihm jedoch recht unerschrocken die drei Ratten, eine Leseratte, eine Schiffsratte und eine Laborratte vor. Er wird Zeuge, wie das Trio einen verletzten Spatz rettet, anstatt ihn zu fressen.
Einer herrliche Geschichte über Vorurteile und Nächstenliebe, aufgeführt von Kindern aus dem Theaterensemble, 3 Ratten und einem Spatz (als Figuren). Ab 6 Jahren, auch für Erwachsene. Eintritt: 5,00€









Samstag, 07.10.2017, 16:00 Uhr
Sonntag, 08.10.2017, 17:00 Uhr
„Die Kuh Rosmarie“
nach einem Bilderbuch von Frauke Nahrgang
Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein. Wäre da nicht die Kuh Rosmarie. Immer weiß sie alles besser. Schließlich reicht es dem Bauern. Er setzt seine Kuh in ein Flugzeug nach Afrika. Endlich Ruhe! – Von wegen!
Für Kinder ab 3 Jahren. Eintritt 5 €
























Eine gelungenen Aufführung macht ganz schön fröhlich …




Samstag, 21.10.2017, ab 21:00 Uhr
„Rottenburger Kulturnacht“
Wir sind dabei!
„Frau Müller muss weg!“
Frau Müller muss weg!, sagen die Eltern. Sie schaffe keine gute Klassenatmosphäre, bevorzuge manche Kinder, andere ließe sie links liegen und überhaupt: warum schaffen nicht alle Kinder den Übertritt aufs Gymnasium?
Fünf entschlossene Mütter und Väter sitzen auf Kinderstühlchen zwischen Kastanienmännchen, Laubgirlanden und Kuschelecken, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Sachlichkeit und Objektivität spielen keine Rolle, es geht schließlich um alles: um das eigene Kind.

Mit einem Keyholder für 9 € können Sie sämtliche Veranstaltungen besuchen.



Freitag, 10.11.2017, 18.00 Uhr
„Die Geschichte von Sankt Martin“
Nicht im Theatersaal, sondern auf dem Marktplatz in Rottenburg in Kooperation mit der Dompfarrei St. Martin
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der Mantelteilung. Weniger bekannt ist, was sich in Amiens abspielt, wo nach Bürgerwillen Martin zum Bischof gewählt werden soll, er das aber gar nicht will und sich ein einem Gänsestall versteckt.
Für ganz Kleine und ganz Große. Eintritt frei – aber eine Laterne mitbringen



++++++ Kinderbuchwoche Rottenburg ++++++++

Donnerstag, 16. November, 10:30 Uhr –– ausverkauft ––
Donnerstag, 16. November, 14:30 Uhr
„Das kleine Gespenst“

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von dem gar nicht so gruseligen Gespenst von Ottfried Preussler?

Otfried Preußlers Kinderbücher gehörten wahrscheinlich bei fast jedem zur Kindheit dazu. Jetzt liest man es selbst seinen Kindern vor, die dies vielleicht auch bald tun werden. Eines dieser Bücher Preußlers, das viele geprägt hat, ist „Das kleine Gespenst“ aus dem Jahr 1966 mit den Illustrationen von F. J. Tripp.

Das kleine Gespenst lebt zusammen mit seinem besten Freund dem Uhu Schuhu auf der Burg Eulenstein. Jede Nacht geistert es durch das alte Gemäuer, wobei es mit einem Schlüsselbund mit 13 Schlüsseln alles ohne Berührung öffnen kann, was es will, egal ob Türen, Truhen oder Fenster. Doch es hat einen Traum: Es möchte nichts mehr als einmal die Welt bei Tageslicht sehen. Doch alle Versuche irgendwie über die Geisterstunde hinaus wach zu bleiben, scheitern kläglich. Das kleine Gespenst hat schon alle Hoffnung aufgegeben, da erwacht es tatsächlich nicht um Mitternacht, sondern am Mittag …
Eintritt 5 €


Für alle Vorstellungen im Rahmen der Kinderbuchwoche:
Eintritt: 5 €, Gruppenpreis 3,50 € pro Kind, ab 10 Kinder hat eine erwachsene Begleitpersonen freien Eintritt


++++++ Tipp!! ++++++++

Figurentheater „Bouchty a Loutky“ aus Prag:

Samstag, 18.11.2017, 15:00 Uhr
Zlata Husa (Die Goldene Gans)


Der jüngste dreier Söhne wird verachtet und heißt Dummling. Als der Älteste Holzhacken geht, gibt die Mutter ihm Wein und Eierkuchen mit. Unterwegs will ein graues Männchen mitessen, doch er lehnt ab. Bei der Arbeit haut er sich die Axt in den Arm. Genauso macht es der zweite Sohn, und haut sich ins Bein. Endlich darf auch der Jüngste, kriegt zwar nur Aschekuchen und sauer Bier, aber teilt gern mit dem Männchen. Dafür zeigt es ihm einen alten Baum, den er umhaut und eine goldene Gans findet. Beim Gastwirt wollen die drei Töchter eine Feder erhaschen, die erste bleibt mit der Hand daran hängen, die zweite an ihr, und die dritte an ihr. So nimmt der Dummling sie einfach mit. Unterwegs will der Pfarrer die Mädchen abhalten, ihm nachzulaufen, bleibt an der letzten hängen, an ihm der Küster, dann noch zwei Bauern. Beim Anblick dieser Kette lacht die Königstochter, die sonst so ernst ist, dass der König sie dem versprach, der sie zum Lachen brächte. Weil der Dummling aber arm ist, muss er noch einen Mann bringen, der einen Weinkeller austrinkt, dann einen, der einen Berg Brot auf isst, schließlich ein Schiff, das zu Wasser und zu Land fährt. Der Dummling sucht das Männchen, findet einen Durstigen und einen Hungrigen, die die Aufgabe erfüllen, erhält auch das Schiff, heiratet und erbt das Reich.
Eintritt 5 €


Samstag, 18.11.2017, 20:00 Uhr
Don Sajin (Don Juan)
Eintritt 15 €, ermässigt 8 €

Sonntag, 19.11.2017, 17.00 Uhr

Don Sajin (Don Juan)



Der junge adelige Don Juan lebt nicht – wie Vater und Stand es fordert – in Ehre und Gewissen vor Gott und dem Himmel, sondern verführt arme und reiche Damen, macht vor Klostermauern und Verlobungen nicht halt und genießt die Ekstase der Eroberung, um dann weiter zu ziehen. Auch geschlossene Ehen und andere Versprechungen hindern Don Juan nicht daran, die nächste Dame zu suchen. So ist er ständig auf der Flucht, begleitet von seinem Diener Sganarelle, um dem Tod durch die Brüder seiner angetrauten Donna Elvira und anderen Forderern zu entgehen. Sganarelle ist hin und her gerissen.
Eintritt 15 €, ermässigt 8 €

Das Figurentheater Bouchty a Loutky aus Prag kommt wieder ins Theater am Torbogen. Die sechs Puppenspieler bringen zwei Stücke mit:
Don Sajin für Erwachsene und Zlata husa (Die goldene Gans) für Kinder und auch Erwachsene.

Die Figurentheaterstücke werden in tschechischer Sprache aufgeführt, was dem professionellen Spiel keinen Abbruch tut; zum Verständnis werden einige Textpassagen ins Deutsche übersetzt.




++++++ Kinderbuchwoche Rottenburg ++++++++

Donnerstag, 23. November, 10:30 Uhr –– ausverkauft ––
Donnerstag, 23. November, 14:30 Uhr
„Die Bärenhochzeit“

I
m Märchenland, dort, wo die Tiere sprechen können, hält der Braunbär um die Hand der reizenden Eisbärin an. Zum Hochzeitsschmaus sind Tiere aus allen Teilen der Welt eingeladen:
der Pinguin aus dem ewigen Eis, der Löwe aus Afrika, das Känguruh aus Australien und die Miezekatze samt Mäuschen aus der Speisekammer von nebenan.
Gerade als der Bräutigam die riesengroße Hochzeitstorte anschneiden möchte, poltert ein schreckliches und wildes Ungetüm in den Saal hinein. Die Gäste erschrecken furchtbar. Es ist das Grüffelo, das ganz arg wütend ist, weil es nicht eingeladen wurde. Dafür rächt es sich jetzt und entführt die Braut. Nachdem der erste Schrecken verflogen ist, schmieden die Tiere einen Plan, um die schöne Eisbärin wieder zurück zu erobern. Mit einem Trick locken sie das Grüffelo aus seiner Höhle und befreien die Braut.
Zum ersten Mal stehen unsere Allerkleinsten auf der Bühne und zeigen, was sie gelernt haben: laut, deutlich und auswendig einen Vers aufzusagen, ihn mit passender Mimik und Gestik zu unterstreichen, gruppendynamisch zu agieren und mutig an der Bühnenrampe zu stehen. Sehr herzerfrischend!
Empfohlen für Kinder ab dem 2.Lebensjahr. Dauer ca 40 Minuten
Eintritt: 5 €, ermässigt 3,50 €




Samstag, 25. November, 16:00 Uhr
Sonntag, 26. November, 17:00 Uhr
(im Rahmen unseres Familiensonntags)
„An der Arche um acht”
nach einem Buch von Ulrich Hub und Jörg Mühle

An der Arche um acht - das klingt ach einer netten Verabredung. Dumm nur, wenn sich dort drei statt zwei Pinguine treffen, denn bekanntlich haben auf Noahs Arche nur zwei von jeder Tierart Platz. Aber wenn man als kleiner Pinguin nun mal keinen Freund zurücklassen will, muß man sich etwas einfallen lassen. Ein großes, wunderbar komisches Abenteuer beginnt, bei dem unter anderem klar wird, daß Noah schlecht sieht, Giraffen seekrank werden können und Gott gerne Käsekuchen ißt - am liebsten ohne Rosinen.
Empfohlen ab sechs Jahren
Eintritt: 5,00 €






Samstag, 02.12.2017, 17:00 Uhr
Sonntag, 03.12.2017, 15:00 Uhr

„König Drosselbart“

ACHTUNG:
Weihnachtsmarkt Rottenburg-Ergenzingen

König Drosselbart ist unter Umständen ein eher unbekanntes aber nicht minder schönes Märchen der Gebrüder Grimm, welches 1812 zum ersten Mal niedergeschrieben wurde.

Inhaltliche Kurzfassung des Märchens
In dem Märchen „König Drosselbart“ geht es um eine junge, verwöhnte und hochmütige Prinzessin, die verheiratet werden soll. Als ihr Vater nun ein Fest veranstaltet und ihr heiratsfähige Männer vorstellt, hat sie an jedem etwas auszusetzen. Mehr noch, sie verspottet sich regelrecht. Des einen Königs Kinn vergleicht sie sogar mit dem Schnabel einer Drossel, worauf er den Spitznamen „König Drosselbart“ erhält. Der Vater, von der Arroganz seiner Tochter derart wütend, verspricht sie an den nächste besten Bettler zu verheiraten, der vor dem Tore steht. Einige Tage später spielt ein armer Musiker unter dem Fenster des Schlosses. Der König lässt ihn eintreten und gibt ihm zum Dank seiner schönen Musik die Prinzessin zur Frau. Nachdem beide verheiratet, lässt er sie fortziehen. Auf ihrem Weg kommen sie durch einen Wald, eine Wiese und eine Stadt und jedes Mal wenn die Prinzessin fragt, wem denn dieses Land gehörte antwortet der Spielmann, dass es des Königs Drosselbart’s Besitz sei und sie es hätte haben können, wenn sie ihn zum Mann genommen hätte. Als beide am Häuschen des armen Mannes ankommen und sie sich selbst um den Haushalt kümmern muss, erkennt der Spielmann, dass sie zu keiner Arbeit taugt. So besorgt er ihr einen Platz als Küchenhilfe im Palast des König Drosselbart. Und als dieser eines Tages ein Fest gibt und die Prinzessin zum Tanze bittet, erzählt er ihr, dass er sich als Musiker ausgegeben hat um den Hochmut der Prinzessin zu vertreiben und sie dafür zu bestrafen, dass sie sich über ihn lustig gemacht hat. Die Prinzessin entschuldigt sich daraufhin bei ihm und beide heiraten einander.
Eintritt: 5,00 €



nicht wie angekündigt am Samstag den 16.12., sondern am:
Freitag, 15.12.2017, 20:00 Uhr

Sonntag, 17.12.2017, 17:00 Uhr

„Lametta“

Lustspiel von Fitzgerald Kusz, Premiere
Es geht, wie so oft bei Fitzgerald Kusz, um sein Lieblingsthema: die deutsche Familie.
Es ist die bitterböse und doch unterhaltsame Abrechnung mit dem Fest der Liebe und der modernen Patchworkfamilie. Die nämlich trifft am Heiligen Abend aufeinander, jeder mit der Sehnsucht nach einem harmonischen Familienfest, obwohl es keine Familie mehr gibt, mit Weihnachtsliedern, Tannenbaum und Krippe, alles im biederen Wohnzimmer von Werner, einem grantelnden Sparkassenfilialleiter. Nach etlichen Gläsern alkoholischer Getränke nimmt der Abend seinen unheilvollen Lauf…
Am Ende allerlei Entgleisungen und Verstrickungen bleibt ein verwüsteter Weihnachtsbaum, eine zerstörte Krippe, eine Schnapsleiche auf der Terrasse, ein gebrochener Arm und viele gebrochene Herzen übrig.
Am Schluß wird das Stück dann doch noch etwas besinnlich: als Werner das Fenster öffnet, erklingt von draußen Glockengeläut. Und die Oma ruft:" Wenn jetzt noch Lametta am Baum wär, wär alles wie immer!"
Gespielt wird das Stück vom Jungen Ensemble des Theaters am Torbogen.
Für Jugendliche und Erwachsene. Eintritt 15 €, ermäßigt 8 €




Samstag, 26.12.2017, 16:00 Uhr – 2. Weihnachtstag –
„Der Wunderschlitten“
Fräulein Lametta ist beauftragt, Familie Muxx an Weihnachten zu beschenken. Zum ersten Mal startet sie mit dem Geschenkeschlitten aus dem hohen Norden. So kurz vor Beginn der Reise muss natürlich noch einiges geplant und überprüft werden: Alle Pakete gut verschnürt? Alle Päckchen dabei? Oh je, da hat jemand seinen Wunschzettel noch einmal umgeschrieben! Also alles noch einmal umsortieren …
Während Fräulein Lametta den Schlitten Startklar macht, erleben die Zuschauer kleine Episoden über die Weihnachtsvorbereitungen der Familie Muxx und deren Herzenswünsche. Und manchmal geht es da gar nicht besinnlich zu!
Doch kann Fräulein Lametta wirklich jeden Herzenswunsch erfüllen? Und worum geht es wirklich beim Schenken und Wünschen?
Spiel & Ausstattung: Lisa Schnee, Regie: Johanna Pätzold, Musik: Karl Parnow-Kloth
Dauer: 45 Minuten, für Menschen ab 4 Jahren

Eintritt: 6 €





++++++ Das Theater am Torbogen feiert Sylvester +++++

Samstag, 31.12.2017, 20:00 Uhr

Wir beginnen um 20:00 Uhr mit Aperitif und amuse - geule.
Ab 21:00 Uhr unterhalten Sie „die Fritzn's“, eine Band von fünf Mann aus Leonberg mit Musik, Schwung und Humor.
Ab 23:30 Uhr wird Suppe serviert: Sie haben die Wahl zwischen einer Kartoffelcremesuppe und einer Gulaschsuppe; zu beiden wird kräftiges Brot gereicht.

Punkt Mitternacht stoßen wir, wie es der Brauch ist, mit einem Glas Sekt auf das Neue Jahr an.


Für die musikalische Begleitung und Stimmung sorgt:
FRITZ’n- Revue
Frei nach dem Motto „Oldies but Goldies“ lassen die Fritz´n die Zeit ihrer Jugend in einer Multimedia-Show mit Songs aus den 50-er und 60-er Jahren wieder strahlen. Die hervorragend eingespielte Band (Leonberger Kreiszeitung) zeigt ein einzigartiges Zusammenspiel von animierten Filmen, witzigen Grafiken, Gags, einen bunten Reigen- aufwendig gefilmt und raffiniert geschnitten. Dies alles im Zusammenspiel mit einem original groovenden Live-Sound.

(Einen Trailer zur Einstimmung können Sie hier sehen)

Eintrittspreis ( einschließlich Aperitif, Amuse-geule, eine Mitternachtssuppe und das Glas Sekt) 50,00 €




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Programm: August bis Dezember 2015
Programm: Januar bis Juli 2016
Programm: Juli bis Dezember 2016

 
 
Karten im Vorverkauf:
Theater am Torbogen,
Telefon 07472 / 25371 oder bei der WTG, Telefon 07472 / 916236

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